Tumoroperationen an der Brust Brusterhaltung oder -wiederherstellung

Diagnose Brustkrebs: Früher bedeutete das für die meisten Frauen die radikale Amputation der gesamten Brust. Heute kann sie bei vielen Operationen erhalten werden. Experten empfehlen Patientinnen mit Brustkrebs generell, sich in spezialisierten Mamma-Zentren behandeln zu lassen. Diese Brustzentren werden von unabhängigen Kommissionen geprüft und nach deutschen und EU-Richtlinien zertifiziert. Das interdisziplinäre Mamma-Zentrum am TUM Universitätsklinikum, Klinikum rechts der Isar ist seit 2006 national und europaweit zertifiziert.

 

3D Modell einer weiblichen Brust

Die Spezialsprechstunde Brust der Klinik und Poliklinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie findet Montags von 
14:00 – 16:00 Uhr statt.

Haarausfall

Neben körperlichen Veränderungen durch die Tumorbehandlung selbst kann auch der chemotherapiebedingte Haarausfall die Lebensqualität und das Körperbild belastend beeinflussen. Viele Patientinnen und Patienten empfinden den Umgang damit als eigene Herausforderung – von der Vorbereitung auf den Haarverlust über Ersatzhaar bis hin zu Kopfbedeckungen und Kopfhautpflege.

Die Onkologische Fachpflege des CCC München TUM hat Informationsmaterial zum Umgang mit chemotherapiebedingtem Haarausfall zusammengestellt.